Firmengeschichte

Das Unternehmen ist in der Region Minden-Lübbecke und im Schaumburger Land seit vielen Jahrzehnten eine feste Größe im Tief- und Straßenbau sowie im Hoch- und Ingenieurbau.

April 1935
Gründung des Baugeschäfts in Minden, Wittekindallee 1-3, durch den Ingenieur und Baumeister Wilhelm Becker und Eintragung (des Baugeschäfts Wilhelm Becker) in die Handwerksrolle.

August 1955
Ersteintragung im Handelsregister unter der Nr. HRA 1659

April 1957
Der Sohn des Firmengründers, Dipl.-Ing. Willy Becker, beginnt seine Tätigkeit im elterlichen Betrieb.

Juni 1964
Charlotte Becker führt das Baugeschäft unter der Firma Wilhelm Becker, Hoch- und Tiefbau, Stahlbetonbau und verpachtet die Firma an ihren Sohn, Dipl.-Ing. Willy Becker.

April 1966
Der bisherigen Pächter, Dipl.-Ing. Willy Becker, übernimmt die Geschäftsführung.

Januar 1990
Der Enkel des Firmengründers, Dipl.-Ing. Stephan Becker, beginnt seine Tätigkeit im elterlichen Betrieb.

Oktober 1990
Umzug des Büros von der Lichtenbergstraße 13 in die neuen Büroräume Sollingweg 40.

Januar 1993
Dipl.-Ing. Stephan Becker wird neben seinem Vater, Dipl.-Ing. Willy Becker, Kommanditist der Firma Wilhelm Becker Hoch- und Tiefbau, Stahlbetonbau GmbH & Co. KG.

November 1993
Dipl.-Ing. Stephan Becker wird alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer.

April 1994
Die Umweltinitiative der Wirtschaft in Ostwestfalen, deren Mitglied auch die Firma Wilhelm Becker ist, erhält den deutschen Umweltpreis 1994.

Dezember 1995
Beitritt zur Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau und Einstufung in die Gruppe AI.

März 2007
Eintrag in die Liste der präqualifizierten Unternehmen durch ZERT-BAU, Berlin

Juni 2010
Unter dem Motto "Jubiläumszauber" wird das 75-jährige Firmenjubiläum am Firmensitz in Minden gefeiert.

Januar 2017
Dipl.-Ing. Stephan Becker veräußert die Firma Wilhelm Becker Hoch- und Tiefbau, Stahlbetonbau GmbH & Co. KG aus Altersnachfolgegründen an die Firma Depenbrock Bau GmbH & Co. KG aus Stemwede. Er bleibt vorerst in der Geschäftsführung zusammen mit Dipl.-Ing. Herrn Karl-Heinrich Depenbrock und Dipl.-Ing. Bernhard Hebbelmann.